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Bundeswehr & Pokemon GO

Bundeswehr rüstet sich gegen  " Pokemon Go".....

Als in Niedersachsen 3 Spieler des Smartphone – Spiels auf einem Truppenübungsplatz in eine Schießübung gerieten, schlug das Bundesministerium für Verteidigung Alarm …

Seit Wochen sorgt dieses Spiel immer wieder für aufsehen. handyspiel-als-sicherheitsgefahr-die-bundeswehr-sieht-in-pokemon-go-eine-bedrohungweltweit wurde es bereits 75 Millionen mal heruntergeladen.
An realen orten können die Nutzer unter zu Hilfenahme der Handykamera auf „Monster“ Jagd gehen.

Die Soldaten fanden es nur mäßig unterhaltsam, als sie die 3 Spieler im Gelände entdeckten.

Nach Aussage der Spieler waren sie bei der Suche nach den kleinen Monstern so in das Spiel vertieft, das sie nicht gemerkt hatten das Sie auf dem Truppenübungsplatz gelandet waren.

Glücklicherweise wurde bei diesem Zwischenfall niemand verletzt.

 Als Reaktion auf diesen Vorfall erließ das Ministerium den  „Sicherheitshinweis Nr.02/2016“.

Darin weist der Dienstherr die Soldaten aller Truppenteile darauf hin, das es in Verbindung mit der Smartphone App „Pokemon Go“ mehrfach zu Sicherheitsverstößen im Bundeswehrliegenschaften gekommen ist.

Im Sicherheitshinweis Nr.02/2016 auch den Bedenken des MAD (Militärischen Abschirmdienst) Rechnung getragen.

So äußerte man dort die Befürchtung, das sich theoretisch feindliche Agenten als Pokémon Go Spieler getarnt Zutritt zu Liegenschaften der Bundeswehr verschaffen und diese gezielt ausspionieren könnten….
Dies gelte es natürlich unter allen Umständen zu verhindern.

 Aber auch für die eigenen Soldaten sieht das BMVg Risiken in der App...

So seien die Soldaten durch die stetig aktivierte GPS Funktion des Handys möglicherweise zu orten.
Ebenso sieht das BMVg eine mögliche Sicherheitslücke darin, das Bilder des "Jagdreviers" im Internet auftauchen.

Aus diesem Grund wurde im „ Sicherheitshinweis Nr.02/2016“ das Wachpersonal
im besten Bürokratendeutsch angewiesen, " in den Kasernenbereichen Handlungssicher das Film und Fotografierverbot durchzusetzen“!
Wer sich nicht an den §109g StGB halte, solle „ im Rahmen der gebotenen Maßnahmen " am weiterspielen gehindert werden.

Unseren Soldaten ist das Spielen von Pokemon Go während der Dienstzeit natürlich untersagt. Bleibt nur zu hoffen das sich das Wachpersonal nicht vom Spielen ablenken lässt.... ;-)

 P.S. : (Über Verluste unter den Pokémon auf dem Truppenübungsplatz liegen uns leider keine Informationen vor …) 

Oliver

Quelle: 

http://bilder.t-online.de/b/78/52/24/50/id_78522450/610/tid_da/handyspiel-als-sicherheitsgefahr-die-bundeswehr-sieht-in-pokemon-go-eine-bedrohung-.jpg

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  • Verluste unter den Pokemon

    Verluste unter den Pokemon hier dokumentiert:
    https://youtu.be/BN1U-WAiV4g