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Bundeswehrfahrzeuge des Platzes Verwiesen

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Am Wochenende vom 08.07. bis 10.07.2016

fand in Münster das legendäre Straßenfest statt.

An diesem Straßenfest hatte die Bundeswehr in der Stubengasse einen Stand aufgebaut und auch ein Spähwagen und ein Sanitätsfahrzeug mitgebracht.

Leider wurde die Bundeswehr am Freitagnachmittag noch vor dem offiziellen Start des Straßenfestes aufgefordert die mitgebrachten Fahrzeuge zu entfernen. Das Stadtfest sei „ein friedliches und fröhliches Fest“ und Bürger haben sich über den Anblick der Fahrzeuge erschrocken. So dessen Aussage und Begründung.

Gegen 13:30 Uhr verließen somit das mitgebrachte Sanitätsauto und der Spähwagen die Stubengasse in Richtung Kaserne.

Dieses Verhalten sei dem Karriereberatungsoffizier Andreas Kremer unverständlich, denn es hätte ja das Konzept der Bundeswehr der Münster mittendrin GmbH vorgelegen und wäre so durch die Münster mittendrin GmbH bewilligt worden das sich die Bundeswehr so präsentieren dürfe.

Die „Münster mittendrin GmbH“ äußerte sich zunächst erst mal mit das dies im Rückblick „ein Fehler“ gewesen sei.

Trotz allem Widerstand und Rückschlägen konnte die Bundeswehr sich optimal mit Ihren noch zusätzlich mitgebrachten Rettungsboot sowie ein Flugsimulator präsentieren.

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Durch Protesttanten aus dem Linken Spektrum wurde selbstverständlich schnellstmöglich bei Bekanntgabe das die zwei Fahrzeuge der Bundeswehr dabei seien noch am Donnerstagnachmittag eine Demonstration veranstaltet mit der Bekanntmachung das am Freitag gegen 16:00 Uhr noch eine Kundgebung gegen die Bundeswehr abgehalten werden solle.

Drei Tage nach dem unfreiwilligen Abzug von zwei Bundeswehr-Fahrzeugen haben die Stadtfest-Organisatoren ihren Schritt in einer gemeinsamen Erklärung begründet. Das Schreiben enthält auch eine Entschuldigung.

Der Abzug der zwei Bundeswehr-Fahrzeuge ist „keinesfalls als politische Aussage zu verstehen“. Dies haben die zehn Gesellschafter des Stadtfestes am Montag in einer gemeinsamen Erklärung klargestellt. Vielmehr hätten sie die Platzgestaltung „korrigieren“ wollen, nachdem sie von den Dimensionen und der Wirkung der Fahrzeuge „überrascht“ gewesen seien.
Zugleich betonen die Gesellschafter, dass die Bundeswehr „als Teil unserer Gesellschaft und engagierter Arbeitgeber in der Region“ ein gern gesehener Teil des Stadtfestes sei. Die Organisatoren distanzieren sich ausdrücklich von politischen Interpretationen. Zudem erklären sie: „Entschuldigen wollen wir uns bei jenen, die sich gekränkt oder verletzt fühlen.“

Unterdessen ist unter politischen Parteien und Organisationen eine heftige Diskussion über den unfreiwilligen Abzug der Bundeswehr-Fahrzeuge ausgebrochen. CDU-Fraktionschef Stefan Weber forderte bereits am Wochenende die Stadt auf, ihre Zusammenarbeit mit den Organisatoren zu überdenken, die einen Mangel an Professionalität gezeigt hätten.
Am Montag legte die Junge Union nach. Die Organisatoren hätten „linken Bedenkenträgern in die Hände gespielt“. Als „respektlos“ bezeichnet FDP-Chef Jörg Berens die Abzug-Forderung. „In den USA wäre wahrscheinlich eher das Stadtfest abgesagt worden, als der Armee vorzuschreiben, wie und was sie auf einem Stand zu präsentieren hat.“

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Ich hoffe mein kleiner Beitrag zum Aktuellen Thema hat euch gefallen

Euer Oliver

Quellen:
http://www.wn.de/Muenster/2455670-Bundeswehr-Abzug-Stadtfest-Team-entschuldigt-sich

Fotos: Matthias Alke

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